Terminkalender

DatumTerminOrtBeschreibung
Do ,1.9. - Do, 1.9.LG Oberösterreich: Monatliche Gebetsstunde für verfolgte ChristInnenKirche der Marienschwestern, Friedensplatz 1, LinzVeranstalterInnen: CSI, ICÖ, Pax Christi OÖ weitere Termine: 6.10., 3.11. und 1.12. 2016, jeweils 19:00 Uhr
Mi ,21.9. - Mi, 21.9.LG Oberösterreich: Vortrag: "Einsatz für den Frieden" - Israel - PalästinaMartin Luther Zentrum, Martin-Luther-Platz 2a, LinzEin Erfahrungsbericht von Irene Benitez: Im Rahmen des ökumenischen Begleitprogramms für Palästina und Israel (EAPPI) war Irene Benitez als Menschenrechtsbeobachterin in der Stadt Hebron (Westbank) tätig. Sie hat die lokale Bevölkerung in ihrem Alltag begleitet, Menschenrechtsverletzungen aufgezeichnet und palästinensische sowie israelische Organisationen, die sich gewaltfrei für einen gerechten Frieden einsetzen, unterstützt.
Do ,29.9. - Do, 29.9.PCÖ-Stammtisch: Filmabend zu Rüstungsunternehmen und illegalen WaffengeschäftenHaus der Begegnung, Rennweg 12, InnsbruckStammtisch: Aktuelles, Input, Diskussion für Interessierte, die einen Beitrag für den Frieden in unserer Welt leisten wollen. Gezeigt wird der Film „Meister des Todes“ (D 2015, 90 Min., Regie: Daniel Harrich)
Fr ,30.9. - Fr, 30.9.LG Oberösterreich: FÜR EINE GANZHEITLICHE ÖKOLOGIE - Laudato SiKatholisches Pfarramt St. Markus, Gründbergstraße 2, LinzIn seiner Enzyklika „Laudato si“ beschreibt Papst Franziskus wie durch die vorherrschenden Produktionsweisen, einer Technikgläubigkeit sowie einem Lebensstil, der auf Konsum und Ressourcenverbrauch angelegt ist, das Leben auf dieser Erde zunehmend bedroht ist. Daher fordert der Papst eine ganzheitliche Ökologie für Umwelt und Menschen und liefert auch klare Leitlinien für Orientierung und Handlung. Für die Umsetzung braucht es eine ökologische Erziehung und eine ökologische Spiritualität.
Do ,3.11. - Do, 3.11.PCÖ: Vortrag: Eugen Drewermann: Friede und GerechtigkeitHaus der Begegnung, Innsbruck, Rennweg 12Plädoyer für eine Politik mit der Bergpredigt: Kriege sind die schlimmste Hypothek der menschlichen Geschichte. Sie werden wohl erst aufhören, wenn wir es lernen, über unsere Angst zu reden, die wir vor den Anderen haben, die aber genauso der Andere vor uns selbst hat. Die Bergpredigt hat Recht: der Friede kommt nicht aus der Überlegenheit der Hochrüstung, sondern ganz im Gegenteil aus vertrauensbildenden Zeichen des Macht- und Rüstungsverzichts. Allein die Kosten für die Rüstung (600 Milliarden Dollar in den USA) bedeuten ein schreiendes Unrecht gegenüber dem Hunger in der 3. Welt und provozieren immer neue Formen hilfloser Gewalt. Stets sagen die Regierenden, mit der Bergpredigt lasse sich nicht Politik machen. Aber G.B. Shaw hat Recht: „Wie wäre es, wir versuchen es einmal damit?“ Referent: Dr. Eugen Drewermann, Theologe, Psychotherapeut und Schriftsteller, Paderborn. Veranstalter: Pax Christi Österreich und Haus der Begegnung